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Die Werbefilme in Kino und Fernsehen mit Bruno folgten stets demselben Schema: Der anfangs gutgelaunte Bruno (häufig summte er zu Beginn des Spots die. Das HB-Männchen – Werbefigur des Wirtschaftswunders. 1. Werbung und Mentalitätsgeschichte 2. Das Erfolgstrio: Werbe. Die HB-Werbung und Verlag GmbH & Co. KG ist eine dynamische, marktorientierte und inhabergeführte Werbeagentur mit Sitz in Chemnitz. Top-Angebote für Hb Werbung in Sonstige Werbung für Zigaretten & Tabak online entdecken bei eBay. Top Marken | Günstige Preise. Werbe-Gramm (Düsseldorf, DE) Kruse-Film (Hamburg, DE) Töpfer (Roland, DE) Ab HB-Männchen Werbespot Screenshot B. Explore ideenstadt's photos on. Zugelassene Drittanbieter verwenden diese Tools auch in Verbindung mit der Anzeige von Werbung durch uns. HB Männchen Zigaretten - Wer wird denn gleich in die Luft gehen - Nostalgie Werbung Blechschild 20x30 cm - Finden Sie alles für ihr Zuhause bei novusproducts.eu.
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Beim Bewerben von Zigaretten nahm die Werbeindustrie der er- und er-Jahre an, dass sachliche Werbung bei Rauchern nicht viel erreichen könne, zumal die Unterschiede der verschiedenen Marken eher gering sind.
Gute Zigarettenwerbung müsse daher einen zusätzlichen emotionalen Produktnutzen vermitteln. In der Zigarettenwerbung geschehe dies in erster Linie mit Hilfe von Bildern.
Die Werbespots mit dem HB-Männchen kompilierten verschiedene visuelle Stereotype, Darstellungsformen und Werbestrategien, die sowohl moderne als auch traditionelle Muster einschlossen und gemeinsam mit dem neuen Medium Fernsehen den Erfolg der neuen Zigarette begründeten.
Um das beworbene Produkt mit dem Image von Modernität und Neuheit auszustatten, orientierte man sich zunächst an amerikanischen Vorbildern.
Statt wie kurzzeitig auf den Realfilm setzte die neue Werbekampagne auf den in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckenden, in den USA aber bereits populären Zeichentrickfilm, der in den er- und er-Jahren auch in der Bundesrepublik zunehmend Anerkennung fand; er galt als Zeichen von Modernität und Ausdruck der Amerikanisierung der Werbung.
Wie dessen Figuren hatte auch Bruno nur vier Finger. Diesen modernen Vorbildern stand eine für die ältere deutsche Werbegeschichte nicht untypische Entlehnung aus der Kunstgeschichte gegenüber.
Werbefiguren sind Kunstgebilde. In aller Regel entstehen sie aus dem Nichts. Sie haben keine Herkunft, entwickeln sich kaum weiter und sind plötzlich wieder verschwunden.
Zunächst einmal verfügte er durchaus über eine Geschichte. Er war kein statisches Wesen, sondern entwickelte sich mit der Zeit und seinem Publikum. Zudem war er die einzige Werbefigur, die sich selbst zum Thema machte: In einem Spot von - erneut mit etlichen Widrigkeiten verbunden - feierte er seinen Geburtstag; in einem anderen Spot betrachtete er sich selbst auf dem Bildschirm.
Werbegeschichtlich agierte Bruno zwischen zwei sehr männlichen Raucher-Figuren. Während das Rauchen vor ihm eher ein Privileg von Soldaten, von Herrschern und Stars gewesen war, folgte ihm in den er- und er-Jahren - auch bei B.
Ganz im Kontrast zum männlich-soldatischen Heldenraucher war Bruno der rauchende Anti-Held, der postheroische Genussraucher.
Er war eine Karikatur der potenziellen Kunden und daher ein seltenes Exemplar seiner Gattung. Zentrales Strukturprinzip der HB-Werbespots war die kontrastierende Gegenüberstellung der Dynamik, die in den immer schnelleren Bildern des in die Luft gehenden Bruno ihren Kulminationspunkt findet, mit dem von dem kleinen HB-König repräsentierten Mythos von der beruhigenden Wirkung des Nikotins.
Inhaltlich spiegelte die frühe Fernsehwerbung vor allem die Einrichtungs-, Konsum- und Reisewelle wider, 59 während die so genannte Fress- und Bekleidungswelle bereits hinter den Bundesbürgern lag.
Was immer in Mode kam, probierte Bruno natürlich aus - und kämpfte auf die ihm eigene Art mit der Tücke des Objekts. Er machte die Reise- und die Heimwerkerwelle mit, mähte seinen Rasen elektrisch und schlief schlecht im neuen hydraulischen Klappbett.
Vor allem karikierte er das weit verbreitete, oft blinde Vertrauen in Technik und Wissenschaft. Bruno kämpfte sich durch alltägliche Pannen und Haushaltsunfälle - Situationen, die jeder kannte.
Gerade dadurch eignete er sich, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und eine Identifikationsfigur zu werden. Bruno war der Single, der seinen Haushalt allein organisierte, aber mit den damit verbundenen Rollen nie zurechtkam.
Auch Paternoster und Drehtüren schienen es auf ihn abgesehen zu haben. In jeder Hinsicht war Bruno ein Kind des Fernsehzeitalters. Wie keine andere Werbefigur thematisierte er die kulturgeschichtlich als revolutionär zu bezeichnende Veränderung des Alltags durch das Fernsehen, die im letzten Drittel der er-Jahre begonnen hatte, 60 also genau zu jener Zeit, in der Bruno den Bildschirm eroberte.
Von Wie die Bundesbürger richtete auch Bruno sein Wohnzimmer auf den Fernsehapparat hin aus und schaffte sich einen Fernsehsessel an, in dem er oft seine viel zu knapp bemessene Freizeit verbrachte.
Hierzu zählten die begrenzten Empfangsmöglichkeiten und die oft noch schlechte Bildqualität. Alle Dinge, die Bruno umgaben, schienen mit einem eigenen Leben ausgestattet zu sein und ihn zu beherrschen.
Das ging soweit, dass er mit ihnen zu sprechen begann, sie verfluchte und beschwor. Aus dieser Situation befreite ihn kein starkes Proletariat, sondern nur die erlösende Zigarette.
Um den Zielgruppen einen symbolischen Zusatzgewinn zu offerieren, wurde die Werbebotschaft um das zusätzliche Versprechen der Problemlösung in stressigen Alltagssituationen erweitert.
Nur durch die von ihm gereichte Zigarette fand Bruno wieder zu sich selbst. Der Akt des Konsumierens erschien als Erlösungsakt.
Brunos Welt war eine Scheinwelt und eine trügerische Idylle. Soziologisch betrachtet war Bruno der Single der Wirtschaftswunderzeit. Sein bester und einziger Freund war stets die HB-Zigarette.
Sie fungierte als Sozialersatz und Problemlöser. Sie beruhigte ihn, und sie machte ihn glücklich.
Andere Menschen kamen in seiner Welt nicht vor. Als soziale Monade repräsentierte Bruno die sich individualisierende Gesellschaft der er- und er-Jahre.
Gleichwohl nahm er rege am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teil, ging in die Oper und ins Kino, später sogar zu Open-Air-Festivals, spielte Klavier, feierte Karneval, war Mitglied eines Turnvereins, besuchte Museen und Freizeitparks - aber immer allein.
Bruno war ein Anti-Held und ein Narzisst. Ohne fremde Hilfe beherrschte er weder sich noch seine Umwelt. Frauen kamen in seiner Welt nicht vor.
Als vollständig überforderter Hausmann versuchte er alle Dinge des Alltags selbst zu regeln, um aber immer wieder an ihnen zu scheitern - wäre da nicht die helfende Zigarette gewesen.
In seinem Verhalten war Bruno somit ein Repräsentant der ins Wanken geratenen Geschlechterordnung der Nachkriegszeit, die sich mit der Rückkehr der Männer aus dem Krieg nur langsam und teilweise wiederherstellte.
Wie es seine Auftraggeber gefordert hatten, gehörte Bruno der Mittelschicht an. In einigen Episoden ist er in einem Büro und am Schreibtisch zu sehen.
Vor allem in den er-Jahren nahm die Zahl der Angestellten rapide zu und überflügelte bald schon die der Arbeiter. Bruno war ein Aufsteiger und daher auch ein Vorbild.
Er war seiner Zeit immer ein Stück voraus. Er lebte in einem Einfamilienhäuschen, das sich die Mehrzahl der Deutschen in den er-Jahren noch keineswegs leisten konnte.
Er unternahm Reisen an die See und in die Alpen, die für die meisten noch zu teuer waren, später sogar eine Flugreise und eine Kreuzfahrt.
Brunos Behausungen spiegelten diesen Wunsch und seinen individuellen Aufstieg wider. In der Veränderung seiner Wohnsituation spiegelte sich so zugleich die Raumausweitung der Zeit wider, die immer mehr Menschen von den Stadtkernen an die Peripherie der Ballungszentren bzw.
Um sich in seiner neuen Wohnwelt einzurichten, benutzte Bruno die Angebote der neu entstehenden Baumärkte und des Versandhandels. Vor allem aber war Bruno der Freizeitmensch der 1.
Er verkörperte die moderne Freizeitgesellschaft als das vermeintlich neue Reich der Freiheit. In ihr suchte er seine Identität, die ihm zugleich den Verstand raubte.
Seine Arbeit jedenfalls füllte ihn nie aus. Bruno versuchte sich als Angler, als Jäger, als Hobbymaler und Hobbypilot. Er probierte alle Sportarten einmal aus.
Er übte sich im Gewichtheben und auf dem Trampolin. Und er war nicht unmusikalisch. Virtuos beherrschte er das Klavier, die Geige und die Querflöte, wenn seine Musikinstrumente ihm dies erlaubten.
Als Freizeitmensch verreiste er gerne, oft übrigens an die Nordsee vornehmlich nach Sylt oder ins Voralpenland. Auch dabei gab er sich als Sport treibender Aktivurlauber zu erkennen.
Am Ende unternahm er gar eine Flugreise, wobei er sowohl beim Abflug als auch bei seiner Ankunft mit Förderbändern und automatischen Türen Probleme hatte.
Indes war er noch nicht der Pauschaltourist, sondern der Individualreisende, der sich allein neue Landschaften erschloss. Vor allem reiste Bruno mit dem PKW.
Die Zahl an Personenkraftwagen verachtfachte sich während der er-Jahre von 0,42 Millionen auf 4,1 Millionen Wie keine andere westliche Industrienation erlebte die Bundesrepublik in dieser Zeit eine regelrechte Motorisierungswelle.
Noch aus dem Kofferraum seines Kleinwagens kramte er ein Klapprad hervor. Zugleich wurde er immer wieder Opfer dieser Technik oder scheiterte an ganz profanen Problemen wie der Parkplatzsuche.
Wie die meisten Wirtschaftswunderbürger verhielt er sich ökologisch inkorrekt. Den Benzinkanister warf er nach Gebrauch einfach in die Gegend.
In seinem ganzen Habitus entsprach Bruno dem bundesdeutschen Wirtschaftswundermenschen. Bruno hatte viele Ähnlichkeiten mit seinem Schöpfer Roland Töpfer und dessen Kollegen, mit denen er zunächst die Leidenschaft des Rauchens teilte.
Das hing damit zusammen, dass Trickzeichner wie schon Walt Disney für die Zeichnung von Zwischenphasen mit einem Spiegel arbeiteten, in dem sie am eigenen Spiegelbild die Mimik und Gestik ihrer Figuren ausprobierten.
Dadurch erhielten die Figuren Ähnlichkeit mit ihrem Zeichner. Werbefilms als Geschenk an die Auftraggeber entstand, aber nur unter der Hand gezeigt und nie veröffentlicht wurde.
Die Handlung: Bruno steht vor einem Kalender und registriert verzweifelt, dass er bis zu seinem Lebensende Werbespots für die Zigarettenindustrie zeichnen muss.
Wie in seinen Werbespots gelingt ihm dies aber nicht sogleich. Beim zweiten Versuch schluckt er gleich eine ganze Packung Tabletten - muss sich danach aber in ein Waschbecken übergeben.
Auch der dritte Versuch bleibt erfolglos. Bruno stürzt sich aus dem offenen Fenster im 4. Stock eines Hauses, fällt aber auf die ausgefahrene Markise eines Obsthändlers, federt wie auf einem Trampolin ab und kommt auf dem Trottoir zum Stehen, um dann aus Wut in die Luft zu gehen.
Vom Nikotin betäubt, fällt er tot um. Bruno war eine Werbefigur, die mit der Zeit ging. Seine Episoden passten sich dem Zeitgeschmack an.
Zunächst entfiel die als antiquiert erscheinende Erkennungsmelodie. Dann wurden die Spots um 10 Sekunden gekürzt. Er agierte fortan im Freizeithemd mit offenem Kragen und modischer Frisur.
So wirkte er deutlich smarter und weniger cholerisch. Bruno agierte nun vollends allein. Gut gelaunt geht alles wie von selbst.
Die Modernisierung ging weiter. Moderne Kunst zog in sein Wohnzimmer ein. Seine Missgeschicke erschienen weniger drastisch, vor allem durften sie nicht mehr wehtun.
Rauchen und Sporttreiben passten nicht mehr zusammen. Gleichsam als Kompensation für die geglätteten Gags agierte Bruno nun immer öfter vor einem fotorealistischen Hintergrund.
Alle diese Veränderungen konnten Bruno dennoch nicht retten. In der Gesellschaft der er- und er-Jahre und der neuen Werbewelt des Marlboro-Mannes konnte sich der Anti-Held der späten er-Jahre nicht mehr behaupten.
Werbefiguren wie Peter Stuyvesant lösten ihn ab. Bruno hatte ausgedient. Hatte man in den Anfängen über ihn gelacht, weil er beständig an den neuen Gerätschaften und Techniken des Alltags scheiterte, lachte man ihn am Ende nur noch aus.
Brunos Ende erfolgte in Raten. Auf der Kinoleinwand durfte Bruno noch bis agieren. Generell hatten sich die Werbefigur und der Zeichentrickfilm in der modernen Werbewelt überholt.
Mit der Trendwende insbesondere der Zigarettenindustrie hin zur Emotions- und Lifestyle-Werbung in Fernsehen und Kino ab Mitte der er-Jahre, die den Marken über Inszenierungen ein Image verpassen sollte und damit die bisherige Produktwerbung ablöste, wurden nun Abenteurer wie der Marlboro-Cowboy und der Camel-Mann sowie Darstellungsformate wie der Western und der Actionfilm vorherrschend.
Besonders die weiter-hin expandierende Fernsehwerbung versah den Konsumappell nun immer öfter mit sexuellen Anreizen. Als Ausdruck eines gewissen materiellen Sättigungsgrades der Bundesbürger waren in der Werbung jetzt weniger Hinweise auf verlässliche Techniken, auf Problemlösungen und augenfällige Demonstrationen der Vorteile eines Produkts gefragt als die Suggestion von Gefühlen, das Erleben sozialer Geborgenheit oder die soziale Abgrenzung durch den Erwerb eines Produkts.
Bruno sei reifer geworden. Bruno ist nun weiser, steht aber nach wie vor für Zuverlässigkeit, Lebensfreude, Geselligkeit und Optimismus.
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Hb Werbung - Das HB-Team
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Statt wie kurzzeitig auf den Realfilm setzte die neue Werbekampagne auf den in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckenden, in den USA aber bereits populären Zeichentrickfilm, der in den er- und er-Jahren auch in der Bundesrepublik zunehmend Anerkennung fand; er galt als Zeichen von Modernität und Ausdruck der Amerikanisierung der Werbung.
Wie dessen Figuren hatte auch Bruno nur vier Finger. Diesen modernen Vorbildern stand eine für die ältere deutsche Werbegeschichte nicht untypische Entlehnung aus der Kunstgeschichte gegenüber.
Werbefiguren sind Kunstgebilde. In aller Regel entstehen sie aus dem Nichts. Sie haben keine Herkunft, entwickeln sich kaum weiter und sind plötzlich wieder verschwunden.
Zunächst einmal verfügte er durchaus über eine Geschichte. Er war kein statisches Wesen, sondern entwickelte sich mit der Zeit und seinem Publikum.
Zudem war er die einzige Werbefigur, die sich selbst zum Thema machte: In einem Spot von - erneut mit etlichen Widrigkeiten verbunden - feierte er seinen Geburtstag; in einem anderen Spot betrachtete er sich selbst auf dem Bildschirm.
Werbegeschichtlich agierte Bruno zwischen zwei sehr männlichen Raucher-Figuren. Während das Rauchen vor ihm eher ein Privileg von Soldaten, von Herrschern und Stars gewesen war, folgte ihm in den er- und er-Jahren - auch bei B.
Ganz im Kontrast zum männlich-soldatischen Heldenraucher war Bruno der rauchende Anti-Held, der postheroische Genussraucher. Er war eine Karikatur der potenziellen Kunden und daher ein seltenes Exemplar seiner Gattung.
Zentrales Strukturprinzip der HB-Werbespots war die kontrastierende Gegenüberstellung der Dynamik, die in den immer schnelleren Bildern des in die Luft gehenden Bruno ihren Kulminationspunkt findet, mit dem von dem kleinen HB-König repräsentierten Mythos von der beruhigenden Wirkung des Nikotins.
Inhaltlich spiegelte die frühe Fernsehwerbung vor allem die Einrichtungs-, Konsum- und Reisewelle wider, 59 während die so genannte Fress- und Bekleidungswelle bereits hinter den Bundesbürgern lag.
Was immer in Mode kam, probierte Bruno natürlich aus - und kämpfte auf die ihm eigene Art mit der Tücke des Objekts. Er machte die Reise- und die Heimwerkerwelle mit, mähte seinen Rasen elektrisch und schlief schlecht im neuen hydraulischen Klappbett.
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Das ging soweit, dass er mit ihnen zu sprechen begann, sie verfluchte und beschwor. Aus dieser Situation befreite ihn kein starkes Proletariat, sondern nur die erlösende Zigarette.
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3 Kommentare
Zoloramar
Wacker, Sie haben sich nicht geirrt:)
Bagor
Nach meiner Meinung sind Sie nicht recht. Es ich kann beweisen.
Moogujinn
die sehr neugierige Frage